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SKF Freisprechungsfeier: Alle 64 ehemaligen Auszubildenden werden übernommen

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Schweinfurt – Auch die diesjährige Freisprechungsfeier für 64 ehemalige SKF Auszubildende war Anlass zur Freude. Manfred Neubert, Vorsitzender der Geschäftsführung, führte aus, dass die 64 „Auslerner einen sehr starken Absolventen-Jahrgang“ darstellen. Sie alle haben bereits ein festes Arbeitsverhältnis bei SKF. „Alle haben erfolgreich bestanden“, lobte Personalleiter Frank Hirschmann,  „80 %  absolvierten ihre Prüfung mit einer „1“ oder einer „2“ vor dem Komma“. Dafür gab es mehr als 10.000 Euro Geldprämien vom Unternehmen.

Die Zahlen, die Hirschmann präsentieren konnte, beeindruckten. 16 der SKF Absolventen legten bereits im Sommer 2011 frühzeitig ihre Prüfung ab – mit Durchschnitten von 1,4 bis 1,8 deutlich besser als die Ergebnisse in Unterfranken, Bayern oder Deutschland. So erreichten die sieben Elektroniker für Automatisierungstechnik einen Notenschnitt von 1,7 (Bayern 2,6 und bundesweit 2,9). Die ebenfalls sieben Industriekaufleute überragten mit dem Schnitt von 1,3. Die Kammer von Unterfranken meldete einen Schnitt von 2,3. Bayernweit kamen rund 1500 Industriekaufleute auf einen Schnitt von 2,5, bundesweit rund 7.000 Absolventen auf 2,6. Bei SKF überzeugten auch die fünf Zerspanungsmechaniker mit dem Notenschnitt von 2,1 und die 30 Industriemechaniker mit 2,6. Fast schon traditionsgemäß kamen zusätzlich ausgezeichnete Kammerbeste von SKF.

„Das ist ein ganz besonderes Gefühl, wenn wir Ausbilder Euch einige Jahre begleitend in die Arbeitswelt einführen und am Ende ein so tolles Ergebnis präsentiert bekommen. Wir sind alle ganz, ganz stolz darauf“, schwärmte Ausbildungsleiter Jürgen Stürzenberger. „Die Messbarkeit wird euch immer begleiten“, weiß Frank Hirschmann und verglich mit dem Fußball: Ohne ein Ergebnis würde eine Partie zwischen München und Madrid niemanden interessieren.

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Betriebsratsvorsitzender Norbert Völkl bedankte sich bei der Geschäftsführung für die Übernahme aller Absolventen. „Es könnte künftig schwieriger werden, eine unbefristete Übernahme zu garantieren“, so seine Befürchtung. Ausbildung zahle sich für den Betrieb aus, spätestens nach der Übernahme, weiß Völkl, der den Freigesprochenen riet, fortan den Rat erfahrener Kollegen anzunehmen – „Junge können zwar meist schneller laufen, Ältere aber kennen oft eine Abkürzung“.

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Nach der Zeugnisvergabe bedankten sich Andre Sitzmann, Lorin Hümpfer und Marcel Vogel stellvertretend für die Absolventen für die gute Ausbildung. Zuvor schon lobte auch Manfred Neubert die 64 jungen Damen und Herren. „Sie haben einen wichtigen Schritt in Ihrem Leben gemacht, haben sich Fähigkeiten erworben und den offiziell anerkannten Qualifikations-Status erreicht. Aber Talent und Begabung sind nicht das Einzige. Auch Beharrlichkeit gehört dazu und dass man nicht aufgibt“, so der Vorsitzende der SKF Geschäftsführung. Teil einer großen, international weltweit aufgestellten Organisation seien deren Mitarbeiter. Doch stehe SKF bei einer zunehmenden Geschwindigkeit des Wettbewerbs und einem Wachstumsmarkt für Wälzlager in Asien vor Herausforderungen, denen man sich stellen werde. Die Balance für weiteren Erfolg in der Zukunft werde das Unternehmen aber nur dann halten können, „wenn sich ein jeder von Ihnen nicht nur auf bestehenden Gleisen bewegt“, regte Neubert zu weiterem Engagement an.

Auf dem Bild (von links): Manfred Neubert, Vorsitzender der SKF Geschäftsführung, Jürgen Stürzenberger, Leiter Ausbildung, Christian Vay, 2. Kammersieger Industriekaufleute, Sebastian Schmitt, 3. Kammersieger Industriekaufleute, Michael Hofmann, 3. Kammersieger Elektroniker für Automatisierungstechnik, Alexander Gehring, 2. Kammersieger Zerspanungsmechaniker, Simon Maier, Bayerischer Staatspreis aufgrund schulischer Leistungen, Norbert Völk, Betriebsratsvorsitzender SKF, Frank Hirschmann, Personalleiter SKF Standort Schweinfurt.

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