Sorge um Partnerstadt: Explosionen in Lutsk – Schweinfurt bekundet Solidarität
SCHWEINFURT / LUTSK – Schwere Nachrichten aus der ukrainischen Partnerstadt: Am Mittwoch, den 13. Mai 2026, kam es in Lutsk infolge des anhaltenden Ukrainekriegs zu mehreren heftigen Explosionen. Nach aktuellem Stand der dortigen Behörden gibt es mehrere Verletzte. Todesopfer wurden glücklicherweise bislang nicht gemeldet.
Die Stadt Schweinfurt reagierte umgehend mit tiefer Betroffenheit auf die Angriffe in Westukrainien. Oberbürgermeister Ralf Hofmann brachte die Anteilnahme der Schweinfurter Bevölkerung zum Ausdruck und wendete sich bereits in einem offiziellen Schreiben direkt an die Stadtverwaltung in Lutsk, um die uneingeschränkte Solidarität der Partnerstadt zu versichern.
„Gedanken sind bei den Menschen vor Ort“
In einem offiziellen Statement äußere sich Oberbürgermeister Ralf Hofmann besorgt über die jüngsten Entwicklungen:
„Die Nachrichten aus unserer Partnerstadt erfüllen uns mit großer Sorge. Unsere Gedanken sind bei den Menschen vor Ort, bei den Verletzten und ihren Angehörigen. Wir hoffen sehr, dass sich die Lage nicht weiter verschärft.“
Die Schweinfurter Stadtverwaltung betonte, dass man weiterhin in sehr engem und direktem Kontakt mit den Verantwortlichen im Rathaus von Lutsk stehe, um die Lageentwicklung aufmerksam zu verfolgen und im Rahmen der Städtepartnerschaft schnell Unterstützung koordinieren zu können, sollte diese benötigt werden.
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