Schweinfurt unterstützt Partnerstadt Lutsk mit medizinischen Hilfsgütern und Generator

SCHWEINFURT – Die Stadt Schweinfurt setzt ihre Unterstützung für die ukrainische Partnerstadt Lutsk fort und hat gemeinsam mit dem Leopoldina-Krankenhaus erneut medizinische Hilfsgüter übergeben.
Die Lieferung trägt dazu bei, die medizinische Versorgung der Bevölkerung in der Partnerkommune zu verbessern und die dortigen Versorgungsstrukturen zu stärken. Das Krankenhaus leistet damit einen wichtigen Beitrag zur humanitären Unterstützung im Rahmen der bestehenden Städtepartnerschaft.

Zusätzlich wurde im Rahmen des Projekts „Verbesserung des Bevölkerungsschutzes und Wiederaufbau in kommunalen Partnerschaften mit der Ukraine“ ein Hybridgenerator bereitgestellt. Dieser soll die Energieversorgung vor Ort stabilisieren und die kommunale Infrastruktur auch unter schwierigen Bedingungen absichern.

Das Projekt wird durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) gefördert und in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag sowie der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) umgesetzt.
Die Stadt betont, dass die Unterstützung ein Zeichen gelebter Solidarität sei und man die Partnerkommune auch weiterhin verlässlich begleiten werde. Oberbürgermeister Ralf Hofmann hob hervor, dass die kontinuierliche Hilfe ein wichtiges Signal der Verbundenheit darstelle.
Die Stadtverwaltung dankte dem Leopoldina-Krankenhaus für die Unterstützung bei Organisation und Verladung der Hilfsgüter, ebenso den beteiligten Projektpartnern sowie der PreussenElektra GmbH für die logistische Hilfe beim Transport des Hybridgenerators.

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