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Russland startet heftigste Angriffswelle seit Kriegsbeginn auf Schweinfurts ukrainische Partnerstadt Lutsk

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SCHWEINFURT – In der Nacht zum 9. Juli wurde die ukrainische Partnerstadt Lutsk von einem massiven Luftangriff erschüttert. Russische Streitkräfte setzten Drohnen, Marschflugkörper und Hyperschallraketen ein. Es war der schwerste Angriff auf die westukrainische Stadt seit Beginn des Krieges. Lutsk liegt nur rund 80 Kilometer von der polnischen Grenze entfernt.

Stundenlang stand die Stadt unter schwerem Beschuss. Neben sogenannten Shahed-Drohnen kamen auch Raketen aus verschiedenen Richtungen zum Einsatz. Die Menschen in Lutsk erlebten eine Nacht voller Angst, Unsicherheit und Zerstörung. Die ukrainische Luftabwehr war im Dauereinsatz, um die Bevölkerung und kritische Infrastruktur zu schützen. Obwohl es keine menschlichen Opfer gab, wurden unter anderem ein Industriebetrieb, eine Lagerhalle und mehrere Garagen zerstört.

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„Wir sind tief erschüttert von den Berichten aus Lutsk. Unsere Gedanken sind bei allen, die von diesen Angriffen betroffen sind“, erklärte Oberbürgermeister Sebastian Remelé. „Es ist wichtig, gemeinsam für den Frieden einzustehen. Wir hoffen auf eine baldige Rückkehr zu Stabilität und Sicherheit in Lutsk.“

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Bereits Anfang Juni war Lutsk Ziel eines massiven Angriffs mit 15 Drohnen und sechs Raketen. Auch am vergangenen Wochenende kam es erneut zu Luftangriffen. Die Lage bleibt angespannt. Die ukrainischen Verteidigungskräfte arbeiten unter Hochdruck daran, die Stadt zu schützen.

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