Preisverleihung „Neues Grün für Würzburg“: Bürgerliches Engagement für das Stadtklima geehrt
WÜRZBURG – Die erste Runde des Wettbewerbs „Neues Grün für Würzburg“ hat ihren feierlichen Abschluss gefunden. Ende März zeichnete die 2. Bürgermeisterin Dr. Sandra Vorlová die Gewinnerinnen und Gewinner aus, die mit kreativen Projekten zur Begrünung des Stadtgebiets beigetragen haben.
Der Wettbewerb wurde im Jahr 2025 erstmals gemeinsam von der Stadt Würzburg, der Kreisgruppe des BUND Naturschutz und der Flächensparoffensive ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, Anreize für neues Grün im urbanen Raum zu schaffen und das Bewusstsein für Klimaschutz im direkten Wohn- und Arbeitsumfeld zu stärken.
Begeisterung über Vielfalt und Qualität der Projekte
Im Herbst 2025 begutachtete die Fachjury die zahlreichen Einreichungen. Die Mitglieder zeigten sich beeindruckt von der Hingabe und der Liebe zum Detail, mit der die Würzburger Bürgerinnen und Bürger ihre Projekte umgesetzt haben. Bei der Preisverleihung hob Dr. Vorlová hervor, dass die Beiträge eindrucksvoll belegen, wie viel Fachwissen und Einsatzbereitschaft in der Stadt vorhanden sind.
Die Projekte seien demnach weit mehr als nur optische Verschönerungen:
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Verantwortung im Kleinen: Das Engagement zeigt, dass viele Menschen bereit sind, aktiv Verantwortung für die Veränderung ihres Umfelds zu übernehmen.
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Nachhaltige Wirkung: Die geschaffenen Grünflächen sollen die Stadt langfristig begleiten und als Vorbild für weitere Vorhaben dienen.
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Gewinn für alle: Oberbürgermeister Martin Heilig betonte, dass die gesamte Stadtgesellschaft von jeder neuen Grünfläche profitiert – unabhängig von einer Prämierung im Wettbewerb.
Fortsetzung des Wettbewerbs geplant
Aufgrund der positiven Resonanz und der hohen Qualität der eingereichten Beiträge wird die Initiative fortgeführt. Auch in diesem Jahr laden die Stadt Würzburg und der BUND Naturschutz dazu ein, neue Projekte einzureichen, die Würzburg noch grüner und lebenswerter machen. Werden Flächen entsiegelt, Fassaden begrünt oder naturnahe Gärten angelegt, profitieren nicht nur die Anwohner, sondern auch die Biodiversität im Stadtgebiet.
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