Neue Motive der Kampagne „Und Du?“ zeigen gelungene Integration in Bad Kissingen

BAD KISSINGEN, LKR. BAD KISSINGEN – Die Stadt Bad Kissingen setzt ihre Plakatkampagne „Und Du?“ unter dem Motto #WirAlleSindBadKissingen fort. Drei neue Motive sind aktuell im Stadtgebiet zu sehen und erweitern die Reihe auf inzwischen 13 Plakate. Im Mittelpunkt stehen erneut persönliche Erfahrungen und Beispiele gelungener Integration.
Die Kampagne wurde auf Initiative von Oberbürgermeister Dr. Dirk Vogel ins Leben gerufen und soll dazu anregen, miteinander ins Gespräch zu kommen – am Arbeitsplatz, in der Kita, in der Schule, im Verein und im gesellschaftlichen Alltag. Ziel ist es, das Zusammenleben und den Austausch zwischen den Menschen in Bad Kissingen zu stärken.

Unter dem Dach von #WirAlleSindBadKissingen werden verschiedene Maßnahmen und Projekte gebündelt, die ein friedliches und gemeinschaftliches Miteinander aller Bad Kissingerinnen und Bad Kissinger fördern.

Ein wichtiger Bestandteil dieser Arbeit ist die Bad Kissinger Erklärung zur Integration, die im Mai 2024 vom Sozialausschuss verabschiedet wurde. Sie bildet die Grundlage für eine gemeinsame Integrationsarbeit in der Stadt. Zu den beteiligten Partnern gehören unter anderem das Jobcenter, die Agentur für Arbeit, die Polizeiinspektion Bad Kissingen, der Caritasverband, KIDRO e.V., SOLWODI, das Mehrgenerationenhaus und der Integrationsbeirat der Stadt Bad Kissingen.
Die aktuellen Plakate stehen unter dem Titel „Rathaus-Edition“ und zeigen drei Beispiele gelungener Integration innerhalb der Stadtverwaltung. Vorgestellt werden Olena Albert von der Volkshochschule, Tesfay Okbay vom Servicebetrieb sowie Mohammad Alakrah, ebenfalls vom Servicebetrieb.
Olena Albert betont die Bedeutung der Sprache für das gegenseitige Verständnis: „Wenn man die Sprache nicht beherrscht, kann man die Menschen auch nicht gut verstehen.“ Tesfay Okbay hebt den respektvollen Umgang hervor: „Ein respektvoller Umgang ist für mich besonders wichtig – sowohl auf der Arbeit als auch im Alltag.“ Mohammad Alakrah beschreibt Sprache als wichtigen Schlüssel für das Ankommen in einem neuen Land: „Für mich ist Sprache der Schlüssel zu allem, wenn man in ein neues Land kommt.“

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