Landratsamt Haßberge setzt auf Familienfreundlichkeit: Zwei Wochen Ferienprogramm für die Kinder der Beschäftigten
HASSBERGE – Auch in diesen Sommerferien hat das Landratsamt Haßberge wieder eine ganztägige Ferienbetreuung für die Kinder seiner Mitarbeitenden sowie des Amtsgerichts Haßfurt angeboten. Unter dem Motto „Abenteuer für alle“ konnten fast 30 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren zwei Wochen lang ein abwechslungsreiches Programm voller Spiel und Spaß erleben. Das Angebot ist fester Bestandteil der familienfreundlichen Personalpolitik des Landkreises und soll Eltern entlasten.
Ein vielfältiges Ferienprogramm
Das Ferienprogramm, das in den ersten beiden Wochen der Sommerferien stattfand, wurde von Gleichstellungsbeauftragte Christine Stühler organisiert und von fünf Studierenden der Sankt-Christophoros-Fachakademie für Sozialpädagogik in Haßfurt umgesetzt: Claudia Wacker, Vanessa Janoschka, Joshua Wismans, Christin Angermüller-Römhild und Selina Ansel.
Die Kinder konnten an einer Vielzahl von Aktivitäten teilnehmen, darunter Basteln von Handtrommeln, Armbändern und Schlüsselanhängern, T-Shirt-Bemalen und Zauberbohnen-Pflanzen. Auch Ausflüge standen auf dem Programm, wie eine Schnitzeljagd mit Schatzsuche, ein Besuch des Erlebnisbauernhofs in Losbergsgereuth und eine „Sams-Tour“ in Bamberg. Bei den sommerlichen Temperaturen sorgte eine Wasserschlacht für eine willkommene Abkühlung. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch im Büro von Landrat Wilhelm Schneider, der sich von den Kindern mit Fragen löchern ließ und ihnen einen Eisgutschein spendierte.
Positive Rückmeldungen
Landrat Wilhelm Schneider betonte, dass der Landkreis seine Beschäftigten nicht nur als Fachkräfte, sondern auch als Eltern sieht und mit solchen Angeboten praktische Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf schafft. Gleichstellungsbeauftragte Christine Stühler freute sich über die positive Resonanz vieler Kolleginnen und Kollegen, die ohne das Angebot Schwierigkeiten hätten, die Sommerferien zu überbrücken. Die Reaktionen von Eltern und Kindern waren durchweg positiv.
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