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Alle Fahrer gesund zurück – Pakete des Johanniter-Weihnachtstruckers in den Zielländern verteilt

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WÜRZBURG – Der 31. Johanniter-Weihnachtstrucker war ein großer Erfolg: Insgesamt konnten 78.421 Pakete an Bedürftige verteilt werden. Dabei wurden 65.312 Pakete direkt zu den Abgabestellen gebracht, und 13.109 Päckchen wurden virtuell gepackt.

„Wir sind sehr dankbar!“, sagt Ulrich Kraus, Projektleiter des Johanniter-Weihnachtstruckers. „Dieses Engagement ist eine unermessliche Hilfe für die Empfänger und rührt uns jedes Jahr aufs Neue.“

Zwischen Weihnachten und Neujahr waren 75 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer mit 28 Lkw unterwegs, um die Pakete in Länder wie Albanien, Rumänien und Bosnien zu bringen. Vor Ort wurden sie bereits sehnsüchtig erwartet. Trotz der schwierigen Bedingungen kehrten alle Helferinnen und Helfer wohlbehalten zurück.

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„Die Begegnungen mit den Menschen vor Ort waren für die Ehrenamtlichen besonders bewegend. Die Dankbarkeit und Freude der Menschen, besonders der Kinder, über alltägliche Dinge und Spielzeug sind für uns kaum vorstellbar“, berichtet Kraus. Die Pakete enthielten nicht nur dringend benötigte Lebensmittel und Hygieneartikel, sondern brachten auch Hoffnung und Zuversicht.

Mittlerweile wurden in den Zielländern wie der Ukraine, der Republik Moldau sowie in Albanien, Bosnien und Rumänien die Pakete verteilt. In Ländern, die aus Sicherheitsgründen nicht direkt angefahren werden konnten, unterstützten Speditionen und lokale Partner die Johanniter. Auch in Deutschland wurden viele Pakete, insbesondere an die Tafeln, übergeben.

„Das Jahr war hart, und es wird wohl nicht einfacher werden. Umso mehr schätzen wir die Solidarität und Hilfsbereitschaft“, betont Kraus. Neben den klassischen Paketen gibt es die Möglichkeit, virtuell ein Päckchen zusammenzustellen. Diese werden mit Geldspenden vor Ort gepackt und verteilt. Der Inhalt, bestehend aus Lebensmitteln und Hygieneartikeln, ist für viele Menschen eine lebenswichtige Unterstützung im Alltag.

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