Abschied aus dem Kreistag: Landrat Töpper ehrt verdiente Mandatsträger
LANDKREIS SCHWEINFURT – Mit dem Ablauf des Monats April endet die Wahlperiode des 2020 gewählten Kreistags. In einer feierlichen Stunde im Schloss Sulzheim verabschiedete Landrat Florian Töpper 20 Kreisrätinnen und Kreisräte, die aus dem Gremium ausscheiden. Er würdigte ihr langjähriges Engagement als wertvollen Dienst an der Gemeinschaft.
Landrat Töpper betonte in seiner Ansprache die Bedeutung des persönlichen Einsatzes und des menschlichen Miteinanders in der Kommunalpolitik. Ein besonderer Dank galt zudem seinen Stellvertretungen der vergangenen sechs Jahre: Bettina Bärmann, Christine Bender und Thomas Vizl. Gemeinsam habe man daran gearbeitet, dem Landkreis ein Gesicht zu geben und das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger zu stärken.
Einsatz mit Herzblut und Fachwissen
Die ausgeschiedenen Mitglieder brachten sich über Jahre hinweg in verschiedenen Ausschüssen ein, setzten wertvolle Impulse und arbeiteten konstruktiv an der Erreichung regionaler Ziele. Dabei scheuten sie auch kritische Hinterfragungen nicht, um die bestmöglichen Lösungen für den Landkreis zu finden.
Die ausgeschiedenen Mitglieder im Überblick
Zum 30. April 2026 sind folgende Persönlichkeiten aus dem Kreistag ausgeschieden:
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CSU: Frank Bauer (seit 2014), Edeltraud Baumgartl (seit 1996), Michael Geck (seit 2014), Beate Glotzmann (seit 2014), Gertraud Göb (seit 2002), Ingo Göllner (seit 1996), Friedel Heckenlauer (seit 2008), Klaus Schenk (seit 2014).
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SPD: Helga Fleischer (seit 2008), Markus Hümpfer (seit 2020), Dr. Manfred Klein (seit 2020), Doris Schneider (seit 2014).
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Freie Wähler: Norbert Dotzel (seit 2021), Sieglinde Fackelmann (seit 2008), Rainer Krapf (seit 2020), Peter Seifert (seit 2008).
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Bündnis 90/Die Grünen: Brigitte Lenhard-Scheithauer (seit 2020), Johannes Weiß (seit 2020).
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Die Linke: Wolfgang Gutgesell (seit 2008).
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FDP: Dr. Karl-Heinz Hiller (zuletzt seit 2023, zuvor bereits 2008–2014).
Landrat Töpper schloss die Feierstunde mit dem Wunsch, dass die ehemaligen Räte ihrem Landkreis weiterhin gewogen bleiben und sich auch in Zukunft für die kommunalpolitische Familie engagieren.
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