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Mehrere Verkehrsteilnehmer berauscht hinterm Steuer – Polizei Unterfranken setzt auch 2026 verstärkt auf Kontrollen im Straßenverkehr

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MAIN-RHÖN – Das Polizeipräsidium Unterfranken wird auch im Jahr 2026 die Fahrtüchtigkeit weiter stark im Fokus der Verkehrssicherheitsarbeit behalten.

Das dies weiterhin ein wichtiger Bestandteil für die Verkehrssicherheit ist, zeigt der Unfall eines berauschten Fahrers von Mittwochabend.

Kontrollen der Polizei Haßfurt

Eine Streife der Polizei Haßfurt hat am Mittwochnachmittag, gegen 16:25 Uhr den 51 Jahre alten Fahrer eines Audi Q5 in der Dr.-Ambundi-Straße kontrolliert. Der Deutsch-Tunesier war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und musste sein Fahrzeug vor Ort stehen lassen. Er muss sich wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten.

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Gegen 17:35 Uhr desselben Tages stellten die Beamten bei einem 43-jährigen Deutschen während einer Verkehrskontrolle fest, dass dieser mutmaßlich unter Einfluss von Alkohol und Cannabis steht. Entsprechende Vortests bestätigten die Annahme. So fiel ein Drogenvortest positiv auf THC aus und ein Atemalkoholtest erbrachte einen Wert über 0,5 Promille. Durch die Beamten wurde eine Blutentnahme angeordnet, welche der Fahrer über sich ergehen lassen musste. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt. Ein entsprechendes Verfahren wurde eingeleitet.

Verkehrsunfall durch berauschten Fahrer

Durch die Polizei Gerolzhofen wurde am Mittwoch, gegen 18:00 Uhr, ein Verkehrsunfall auf der Kreisstraße SW 45 zwischen Brünnau und Schallfeld aufgenommen. Der 40-jährige Fahrer mit deutscher Staatsbürgerschaft kam alleinbeteiligt von der Fahrbahn ab, hob mit seinem Fahrzeug an einer Einmündung leicht ab und stieß mit dem Heck des Fahrzeugs in knapp vier Metern Höhe gegen eine Brücke.

Der Mann wurde durch den Unfall leicht verletzt. Im Krankenhaus wurde durch die Polizeibeamten ein Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser erbrachte ein Wert von über 1,6 Promille was zu einer Blutentnahme und der sofortigen Beschlagnahme des Führerscheins führte.

Die genaue Höhe des entstandenen Schadens am Pkw, als auch an der Leitplanke und der Brücke sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Weiterhin hohe Kontrolltätigkeit

Die Verkehrsteilnehmer auf unterfränkischen Straßen können sich auf weiterhin zunehmende Verkehrskontrollen einstellen. Ziel ist es dabei, rücksichtslose Fahrer, die sich unter Alkohol- oder Drogeneinfluss ans Steuer setzen und damit das Leben oder die Gesundheit der anderen Verkehrsteilnehmer gefährden, aus dem Verkehr zu ziehen.

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