NA-Notruf

Der Fluch der Technik: Spurhalteassistent führt zu stuntfähigem Unfall und 40.000 Euro Schaden

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WERNECK A7 – Am Sonntag gegen 00:35 Uhr, verunfallte ein 17-jähriger Fahrer eines VW Sharan auf der A7 bei Werneck in Fahrtrichtung Füssen/Reutte. Die eingesetzten Beamten der Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck rekonstruierten den Unfallhergang wie folgt.

Der junge Mann fuhr alleinbeteiligt auf dem rechten Fahrstreifen 80 km/h mit Tempomat und Spurhalteassistent. Im Verschwenkungsbereich der Baustelle griff der Spurhalteassistent falsch ein, da er die gelbe Fahrbahnmarkierung nicht erkannte. In Folge dessen, riss das System den jungen Fahrer das Lenkrad nach rechts aus den Händen, sodass der Pkw stark nach rechts zog. Dadurch fuhr der Pkw gegen zehn Warnbaken und rutschte anschließend auf der Außenschutzplanke hoch. Die Außenschutzplanke fungierte dabei wie eine Sprungschanze und katapultierte den Pkw in die Luft.

Der Pkw drehte sich anschließend in der Luft um die eigene Achse und prallte gegen die Mittelschutzplanke und kam im 45° Winkel entgegengesetzt der Fahrtrichtung an der Mittelschutzplanke zum Stehen. Alle Insassen außer dem Beifahrer wurden dabei leicht verletzt. Zwei Personen wurden in ein Krankenhaus nach Würzburg und zwei in ein Krankenhaus nach Schweinfurt gefahren. Die Feuerwehr von Werneck war mit 4 Fahrzeugen und 20 Feuerwehrleuten zur Fahrbahnreinigung, Aufnahme auslaufender Betriebsmittel und Brandabsicherung vor Ort.

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Die Fahrbahn musste aufgrund der Reinigungsarbeiten kurzfristig komplett gesperrt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 40000 Euro.

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