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Angler macht schrecklichen Fund: Lebloser Mann aus dem Main in Aschaffenburg geborgen

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ASCHAFFENBURG – Ein trauriger Fund hat am Sonntagmorgen einen größeren Einsatz von Rettungskräften und Polizei am Main ausgelöst. Ein Angler entdeckte im Fluss eine leblose Person. Nach der Bergung durch die Feuerwehr konnte die Kriminalpolizei die Identität des Toten klären. Hinweise auf ein Verbrechen liegen nach ersten Erkenntnissen nicht vor.

Der Notruf ging gegen 08:00 Uhr bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken ein.

Feuerwehr birgt Verstorbenen an einem Uferbaum

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Der Angler hatte den leblosen Körper zunächst mitten im Main treiben sehen. Im weiteren Verlauf trieb die Person an das Ufer und verfing sich dort im Geäst eines Baumes.

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Ein Großaufgebot an Einsatzkräften der Aschaffenburger Feuerwehr sowie mehrere Streifen der Polizei eilten umgehend an die gemeldete Einsatzstelle. Den Rettungskräften gelang es schließlich, den Körper aus dem Wasser zu bergen. Für den Mann kam jedoch jede Hilfe zu spät, der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.

Identität geklärt – Keine Hinweise auf Fremdverschulden

Die Kriminalpolizei Aschaffenburg übernahm noch vor Ort am Mainufer die weiteren Ermittlungen zur Klärung der Todesumstände. Ein erster Abgleich mit den aktuellen Vermisstenmeldungen aus der Region verlief zunächst ohne Erfolg.

Im Zuge der darauffolgenden, intensiven Ermittlungsarbeit gelang es den Beamten dennoch, die Identität des Toten zweifelsfrei festzustellen: Es handelt sich um einen 56-jährigen deutschen Staatsbürger, der im Stadtgebiet von Aschaffenburg wohnhaft war.

Die genauen Hintergründe, wie der Mann in den Fluss gelangte und woran er letztlich verstarb, sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Kriminalpolizei betonte jedoch, dass nach der ersten Leichenschau keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden oder die Beteiligung Dritter vorliegen.


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