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Sensationelle Erfolge für TG bei Deutscher Karate-Meisterschaft

Rostiahai-Schwestern mit einmaligem Titel-Coup im Kumite-Team! Zudem Bronze für Helena Rostiahai und Kevin Streit -

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Die Schwestern Hanna und Helena Rostiahai gewinnen bei den Deutschen Karate-Titelkämpfen der U16 bis U21-Jährigen am 08. Und 09.06. in der Erfurter Leichtathletikhalle im Bayern-Team überraschend die Goldmedaille! Im Einzel erkämpfen sich zudem Helena Rostiahai und Kevin Streit Bronze!

Um 15.07 Uhr spricht der Kampfrichter im Team-Finale der U21-Damen die erlösenden Worte: „Ao no kachi!“, was aus dem Japanischen so viel bedeutet wie „Sieg für Blau“. Danach gibt es für die fünf Kämpferinnen, Coaches und Fans des Teams „Bayern Blue“ kein Halten mehr. Überglücklich bejubelt man lautstark den nervenaufreibenden Sieg gegen den haushohen Favoriten Bushido Waltershausen.

Die Thüringer hatten nicht weniger als die amtierende Europameisterin Mia Bitsch und die Weltranglistenerste Hannah Riedel in ihren Reihen. „Wer hätte das erwartet? Und am Ende nur ein Punkt Vorsprung, eine echte Zitterpartie!“, so TG-Trainer Thomas Zatloukal. Schon in der Vorrunde kam es zu mitreißenden Begegnungen, in denen sich die bayerischen Damen gegen die KS Rheinfelden und eine Auswahl aus Nordrhein-Westfalen durchgesetzt hatten.

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Das Erfolgsquartett der TG-Schweinfurt: Trainer Thomas Zatloukal, Bronzemedaillen-Gewinner Kevin Streit, Helena Rostiahai mit Bronze und Gold sowie Hanna Rostiahai mit der Goldmedaille (Foto: Tino Streit)

Gold sollte aber nicht das einzige Edelmetall für die TG bleiben. „Wir haben wirklich Sahnetage erwischt!“, meint Zatloukal. Kevin Streit räumt bei den U16-Jungen -70 kg zuerst den Vorjahressieger aus dem Weg und kämpft sich bis ins Halbfinale. Dort scheitert er zwar am starken Phil Kurz (Anhausen), aber im Kampf um Bronze sichert sich Streit mit einem 3:2 über Georg Uhlmann (Chemnitz) den Podestplatz.
Zu guter Letzt holt Helena Rostiahai im Einzel der U21-Damen -68 kg ebenfalls Bronze. Auch sie erwischt zum Auftakt mit Marlene Lindstädt aus Duisburg gleich die Siegerin aus 2023. Doch ihr Timing ist perfekt und sie kann sich knapp mit 6:5 durchsetzen. Auch Runde zwei geht an die Schweinfurterin, aber im Halbfinale gegen Lana Hvroic aus Traunreut findet sie kein Rezept. Die Medaille lässt aber auch sie sich nicht nehmen und bezwingt im Bronzematch Lara Weismann (Walldürn).
„Einfach überragend! Noch dazu weil sich unsere Sportler eigenständig vorbereiten mussten, da ich als Trainer wegen einer OP seit Pfingsten ausgefallen bin!“, so Zatloukal abschließend.

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Hanna Rostiahai (blau) weicht im Finalkampf einer Fußtechnik von Hannah Riedel (rot) aus (Foto: Brigitte Kraußer)

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