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„Zukunft findet Stadt nicht!“ – Schweinfurter Oberbürgermeister-Kandidatin Sandra Grätsch will mehr als ein „Weiter so!“

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SCHWEINFURT – Mit klaren Worten und einer deutlichen Vision hat Sandra Bernadett Grätsch ihre Kandidatur für das Amt der Oberbürgermeisterin der Stadt Schweinfurt schon vor Wochen bekanntgegeben. Ihre Botschaft: Schweinfurt braucht endlich eine neue, mutige Sichtweise – jenseits der alten Parteistrukturen und überholten Denkweisen.

„Einst war Schweinfurt stolz, stark und voller Leben. Heute sehen wir Stillstand, Leerstände und verpasste Chancen. Unsere Innenstadt ist keine Heimat mehr, sondern vielfach ein Ort des Durchfahrens, nicht des Verweilens. Das möchte ich ändern – Schweinfurt muss wieder atmen!“, betont Grätsch.

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Die Kandidatin spart nicht mit Kritik an der bisherigen Stadtentwicklung.

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Innenstadt ohne Seele: Der Roßmarkt sei seit Jahren ein ungelöstes Trauerspiel, Plätze und Gassen blieben kahl, kinder- wie seniorenfreundliche Konzepte fehlten.

Fahrradstadt ohne Fahrradwege: „Es ist absurd, von einer Fahrradstadt zu sprechen, wenn sichere, durchdachte Radwege weitgehend fehlen.“

Leerstände und künstliche Vermietungen: „Wir Bürger finanzieren Fassadenlösungen, während echte Konzepte fehlen.“

Unsicherheit und Stillstand: Viele Menschen meiden die Innenstadt in den Abendstunden. „Das darf nicht sein – eine Stadt muss Sicherheit und Lebensqualität bieten.“

Vision für ein neues Schweinfurt

Sandra Bernadett Grätsch stellt dem eine klare Vision entgegen:

Eine lebendige Innenstadt – grün, attraktiv, kindgerecht und seniorenfreundlich.

Freizeit und Kultur für alle Generationen – eine Stadt, in der man gerne lebt und die auch Besucher begeistert.

Wirtschaft im Wandel – Schweinfurt soll seine industrielle Stärke bewahren, aber gleichzeitig neue Wege gehen. „Warum nicht ein ‚Schweinfurt Valley‘ schaffen, ein Standort, der großen Tech-Unternehmen Paroli bieten kann?“

Planung mit Weitblick – keine kurzfristigen Pflasterlösungen, sondern Strategien, die Schweinfurt zukunftssicher machen.

„Die alten Parteien haben versagt“, sagt Grätsch. Für sie ist klar: „Die etablierten Stadträte und Parteien hatten über Jahrzehnte Zeit, die Stadt positiv zu gestalten – und sind gescheitert. „Sie stecken fest in eingefahrenen Spuren, unfähig, neue Wege zu gehen. Schweinfurt braucht frische Ideen, Mut und eine Oberbürgermeisterin, die nicht den alten Rezepten folgt, sondern wirklich etwas verändert.“

Appell an die Bürgerinnen und Bürger

Am Ende richtet Sandra Bernadett Grätsch einen klaren Appell an die Schweinfurterinnen und Schweinfurter:
„Die Hoffnung stirbt zuletzt – aber sie lebt nur, wenn wir sie gemeinsam ergreifen. Ich trete an, damit Schweinfurt wieder stolz auf sich sein kann. Damit wir eine Stadt schaffen, die nicht belächelt wird, sondern bewundert. Eine Stadt, die wieder atmet und lebt.“

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