Drei Mitglieder der Wählergemeinschaft proschweinfurt kandidieren auf CSU-Liste

SCHWEINFURT – Die CSU Schweinfurt erhält zur Kommunalwahl 2026 personelle Verstärkung aus der Wählergemeinschaft proschweinfurt. Mit Christiane Michal-Zaiser, Andreas Wessing und Dr. Hannes Nägle schließen sich drei politisch erfahrene Persönlichkeiten der CSU-Liste an. Alle drei werden bei der kommenden Wahl als CSU-Kandidaten antreten.
„Wir freuen uns sehr über diese Verstärkung aus der politischen Mitte. Dass sich diese engagierten Persönlichkeiten für eine Kandidatur auf unserer Liste entscheiden, ist ein starkes Zeichen – sowohl für bürgerliche Stabilität als auch für den Wunsch nach einem neuen Aufbruch für Schweinfurt“, betont Oberbürgermeisterkandidat Oliver Schulte.

Klares Signal für eine starke Mitte
Die Entscheidung der proschweinfurt-Vertreter erfolgt vor dem Hintergrund zunehmend schwieriger Rahmenbedingungen für kleinere politische Gruppierungen. Diese könnten laut proschweinfurt-Stadträtin Michal-Zaiser kaum noch relevanten Einfluss entfalten: „Kleingruppen und Wählergemeinschaften sind häufig aus themenbezogenen Unzufriedenheiten entstanden, können aber ohne entsprechende Mehrheiten kaum etwas bewegen.“


Deshalb habe man sich bewusst für eine Kandidatur über eine etablierte Partei entschieden – als Signal für eine stabile politische Mitte und gegen politische Extreme. Neben Michal-Zaiser und Wessing zählen aktuell auch Axel Feyh und Dr. Hannes Nägle zum erweiterten Kreis möglicher Kandidierender aus dem Umfeld von proschweinfurt.
Bekenntnis zu Erneuerung und Verantwortung
Mit dem Schulterschluss zur CSU verbinden die neuen Unterstützer auch den Wunsch nach einem Generationenwechsel. In OB-Kandidat Oliver Schulte sehen sie eine Führungspersönlichkeit mit Tatkraft und klarer Vision. „Ein leidenschaftlicher Anpacker – kein Papiertheoretiker“, heißt es in der gemeinsamen Mitteilung. Schulte selbst spricht von einem „starken Signal für Aufbruch, Vertrauen und Zukunft“.
Auch CSU-Fraktionsvorsitzender Stefan Funk sieht in der Annäherung ein deutliches Zeichen: „Dieser Schritt steht für eine breite Allianz der Verantwortung. Gemeinsam wollen wir Schweinfurt mit Haltung, Vernunft und Herzblut durch wirtschaftlich und gesellschaftlich herausfordernde Zeiten führen.“

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