Erfolgreicher 45. Bezirkswettbewerb im Rettungsschwimmen in SCHWEINFURT
SCHWEINFURT – Mit beeindruckendem Können und großem Teamgeist stellten 17 Jugendmannschaften aus sieben unterfränkischen Kreis-Wasserwachten beim 45. Bezirkswettbewerb im Rettungsschwimmen ihre Fähigkeiten unter Beweis. Die Veranstaltung am 21. März 2026 unterstrich erneut die Bedeutung von Zusammenarbeit und exzellenter Ausbildung im Wasserrettungsdienst.
Insgesamt 96 Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 16 Jahren absolvierten anspruchsvolle Aufgaben in Theorie und Praxis. Unterstützt von rund 60 ehrenamtlichen Helfern, Schiedsrichtern und Mimen, boten die Kreis-Wasserwacht Schweinfurt sowie der Betreuungsdienst des BRK Kreisverbandes einen reibungslosen Rahmen für diesen zentralen Wettbewerb.
Anspruchsvolle Disziplinen für junge Lebensretter
Der Wettbewerb forderte die Teilnehmenden in mehreren Kernbereichen:
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Theorie & Praxis: Wasserwachtwissen sowie das Jahresthema „Wasserwacht – mehr als Schwimmen“.
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Erste Hilfe: Überprüfung praktischer Fertigkeiten.
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Schwimmsport: Sechs rettungssportliche Disziplinen, die mit 6.000 von insgesamt 12.000 möglichen Punkten den größten Teil der Wertung ausmachten.
Da alle Disziplinen als Gruppenaufgaben gestaltet sind, stand die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls im Vordergrund: „Eine Gruppe ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied“, lautete das Credo der Organisatoren.
Qualifizierte Mannschaften für den Landeswettbewerb
Die Erst- und Zweitplatzierten jeder Altersstufe sicherten sich das Ticket für den kommenden Landeswettbewerb der Wasserwacht-Jugend in Weiden in der Oberpfalz:
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Stufe 1: 1. Platz: Ortsgruppe Mellrichstadt (Rhön-Grabfeld) | 2. Platz: Ortsgruppe Schöllkrippen (Aschaffenburg)
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Stufe 2: 1. Platz: Ortsgruppe Schöllkrippen (Aschaffenburg) | 2. Platz: Ortsgruppe Wülfershausen (Rhön-Grabfeld)
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Stufe 3: 1. Platz: Ortsgruppe Miltenberg (Miltenberg-Obernburg) | 2. Platz: Ortsgruppe Schöllkrippen (Aschaffenburg)
Die Bezirksleitung wertete die hohe Beteiligung und die Leistungen der Jugendlichen als deutliches Zeichen für eine starke und zukunftsorientierte Nachwuchsarbeit in Unterfranken. Der komplett ehrenamtlich organisierte Wettbewerb bleibt damit ein tragender Baustein für die Ausbildung kommender Generationen von Wasserrettern.
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