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Tag des Waldes: Städte und Gemeinden sollen naturnahe Wälder und Wald-Naturschutzgebiete forcieren

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BONN, BERLIN – Anlässlich des diesjährigen Tages des Waldes (21. März) appelliert der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) erneut an die Städte und Gemeinden, sich verstärkt für den Schutz der Wälder einzusetzen. „Vor Ort ist der Wert der Wälder für den Natur- und Artenschutz bekannt.

Dabei sind naturnahe Wälder deutlich wertvoller als Holzplantagen. Ein Ziel könnte sein, dass mehr Waldflächen unter Naturschutz gestellt werden“, betont BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz. Die Kommunen könnten zudem private Waldbesitzer ermutigen, ihre Waldflächen konsequent nachhaltig zu bewirtschaften.

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Auch auf Bundes- und Landesebene fordert der BBU intensivere Maßnahmen zum Schutz sowohl der internationalen Regenwälder als auch der heimischen Wälder. Deren Bedeutung für den Artenschutz sei enorm, und daher seien verstärkte Bemühungen zur Schaffung naturnaher und gesunder Waldflächen dringend erforderlich.

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Aus Sicht des BBU ist der Schutz artenreicher Wälder unverzichtbar, gerade angesichts des Klimawandels. „Der Erhalt gesunder Wälder muss auch in schwierigen Zeiten ein zentrales Anliegen der Politik bleiben“, heißt es weiter. Neben ihrer Rolle als CO₂-Speicher tragen Wälder zur Artenvielfalt bei und bieten wertvolle Erholungsräume.

Der BBU spricht sich zudem gegen die Zerstörung von Waldflächen durch Straßenbau oder im Interesse großer Konzerne aus. In diesem Zusammenhang verweist der Verband auf die Kampagne „Wald statt Asphalt“, die sich für den Erhalt heimischer Wälder einsetzt. Weitere Informationen zur Kampagne gibt es unter:
https://wald-statt-asphalt.net.

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