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KI ist in der Breite der Unternehmen angekommen: Chancen gewinnbringend nutzen

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SCHWEINFURT – Beim 21. Wirtschaftsforum der Bezirksgruppe Unterfranken der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. stand das Thema Künstliche Intelligenz (KI) im Fokus. Gemeinsam mit der Region Mainfranken GmbH diskutierten Experten und Wirtschaftsvertreter die aktuellen und zukünftigen Einsatzmöglichkeiten dieser Schlüsseltechnologie.

Michael Bischof, Geschäftsführer der vbw Bezirksgruppe Unterfranken, hob hervor, dass KI in Unternehmen zunehmend Verbreitung findet, jedoch noch erhebliche Potenziale ungenutzt bleiben. „Für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandortes ist es entscheidend, die Chancen von KI so effektiv wie möglich zu nutzen“, erklärte er.

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Bayern als Vorreiter im Bereich KI
Laut Bischof verfügt Bayern über eine hervorragende Ausgangsposition, die durch die Hightech Agenda Bayern weiter gestärkt wurde. Unter anderem wurden 100 neue KI-Professuren eingerichtet, was langfristig zu hochwertigen Forschungsergebnissen führen soll. Besonders wichtig sei es, Schnittstellen zwischen Schlüsseltechnologien wie industrieller Produktion, Mobilität oder Energie und Künstlicher Intelligenz gezielt zu fördern.

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Wertschöpfungspotenzial durch KI
Die erfolgreiche Umsetzung von Forschungsergebnissen in marktfähige Innovationen vor Ort ist laut Bischof entscheidend. Mit neuen Transferzentren und einer verstärkten Förderung von Start-ups im Hightech-Bereich setze Bayern die richtigen Signale. Studien schätzen die zusätzliche Wertschöpfung durch KI in Bayern auf 61,2 Milliarden Euro. Diese resultiert vor allem aus der Entlastung durch den Fachkräftemangel und der effizienteren Nutzung bestehender Arbeitskräfte.

Das Forum unterstrich die Bedeutung, vorhandene Chancen schnell und strategisch zu nutzen, um Bayern weiterhin als führenden Wirtschaftsstandort zu positionieren.

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