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Historische Werbeikone wirbt für reibungsfreie Magnetlager

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SCHWEINFURT – Mehr als ein Jahrhundert nach ihrem ersten Auftritt in einer SKF-Kampagne kehrt Greta Garbo als Gesicht des Unternehmens zurück. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz wurde die Schauspielerin für eine neue Initiative digital wieder zum Leben erweckt. Im Mittelpunkt stehen Magnetlager, mit denen SKF Reibung vollständig beseitigen will, sowie ein Zahlungsmodell, das das Unternehmen bereits 1919 eingesetzt hatte.

Bevor Greta Garbo zur weltweiten Ikone wurde, wirkte sie in einem Werbefilm der schwedischen Industrie mit, der sich an ein internationales Publikum richtete. SKF gehörte damals zu den beteiligten Unternehmen. Für SKF steht Garbos Geschichte nach eigenen Angaben zugleich für die Bereitschaft, neue Wege zu gehen und bestehende Konventionen infrage zu stellen.

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Nach Angaben von SKF werden weltweit rund 20 Prozent der erzeugten Energie benötigt, um Reibung in Maschinen und industriellen Prozessen zu überwinden. Das Unternehmen sieht darin eine große Herausforderung für die Nachhaltigkeit. Mit Magnetlagern hat SKF eine Technologie entwickelt, die berührungslos arbeitet und Reibung vollständig beseitigen kann.

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„Der Druck auf die Industrie, den Energieverbrauch zu senken, die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und die Anforderungen zunehmend energieintensiver Betriebsabläufe zu erfüllen, steigt. Unsere innovativen Magnetlager beseitigen Reibung vollständig. Doch genau wie vor einem Jahrhundert müssen wir neue Wege finden, um den Einstieg zu erleichtern und die Technologie zugänglicher zu machen“, erklärt Rickard Gustafson, Präsident und CEO von SKF.

Bereits 1919 stand SKF vor einer vergleichbaren Herausforderung. Damals ermöglichte ein Angebot den Kunden, ihre Investitionen über die Energieeinsparungen zu finanzieren, die durch die eingesetzte Technologie im Laufe der Zeit erzielt wurden. Dieses Prinzip führt SKF nun wieder ein, um die Einführung energieeffizienter Technologien zu erleichtern.

„Weltweit gibt es nur wenige Unternehmen, die Reibung besser bekämpfen als SKF. Doch die innovativste Technologie oder das kundenorientierteste Zahlungsmodell allein reichen nicht aus. Auch die Art, wie wir kommunizieren, muss innovativ und inspirierend sein. Mit Greta Garbos Rückkehr möchten wir mehr Aufmerksamkeit für reibungsfreie und energieeffiziente Technologie schaffen. Manchmal hilft ein Blick zurück, um den besten Weg nach vorne zu finden“, sagt Per Nilsson, Global Head of Communication and Brand bei SKF.

Die Magnetlager von SKF kommen unter anderem in Rechenzentren, Kühlsystemen und Halbleiteranwendungen sowie in weiteren energieintensiven Bereichen zum Einsatz. Durch die berührungslose Lagerung einer rotierenden Welle in einem Magnetfeld sollen Energieverbrauch, Verschleiß und Wartungsaufwand reduziert und zugleich die Verfügbarkeit erhöht werden.

In Verbindung mit einer KI-gestützten Zustandsüberwachung können die Systeme zudem Informationen für ein intelligenteres Anlagenmanagement liefern. SKF will durch die Kombination aus energieeffizienter Technologie, digitaler Analyse und neuen Geschäftsmodellen Investitionshürden senken und die Einführung entsprechender Lösungen beschleunigen.

Die Initiative entstand in Zusammenarbeit mit Greta Garbos Familie und Harriet Brown & Company Inc. Nach Angaben von SKF soll deren Unterstützung einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Vermächtnis der Schauspielerin gewährleisten.

SKF beschäftigt in Deutschland rund 4.500 Mitarbeiter. Davon arbeiten etwa 2.600 in Schweinfurt, dem Hauptsitz der SKF GmbH und größten Produktionsstandort der SKF-Gruppe.


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