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Good News für Schweinfurt: Die Entwicklung des Gewerbeparks mit KI-Gigafactory kann weitergehen

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SCHWEINFURT / GELDERSHEIM / NIEDERWERRN – Die Konversion der ehemaligen Conn-Barracks kann fortgesetzt werden: Die Liegenschaft ist von dem Moratorium des Bundesverteidigungsministeriums zur Aussetzung der zivilen Nachnutzung nicht betroffen. Laut Bundestagsabgeordneter Anja Weisgerber (CSU) kann der Kaufvertrag zwischen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) und dem Zweckverband zeitnah unterzeichnet werden.

Weisgerber, die die Information vom Vorstandsvorsitzenden der BImA erhielt, bezeichnete dies als „gute Nachricht für die Region“. Die BImA hatte eine mögliche Weiternutzung bereits im Vorfeld mit den Bundesbehörden geprüft, wodurch die Conn-Barracks als eine von wenigen Liegenschaften bundesweit die Freigabe zum Verkauf erhalten haben.

KI-Gigafactory als Zukunftsprojekt

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Die Landtagsabgeordnete Martina Gießübel (CSU) betonte die Bedeutung des Areals für das geplante zukunftweisende Projekt: „Die vom Freistaat Bayern geplante KI-Gigafactory ist eine Riesenchance für die Region Schweinfurt. Es ist eine gute Nachricht, dass die Conn-Barracks jetzt vom Zweckverband gekauft und dieses zukunftweisende Projekt realisiert werden kann.“

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Die CSU-Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Gabriele Jakob, zeigte sich ebenfalls positiv gestimmt über den „Durchbruch zum Kauf und zur Entwicklung dieses bundesweit einmaligen Areals“. Der jahrelange Einsatz der Bundes- und Landespolitik habe sich damit gelohnt.


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