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„Irokese“ Alex Funk bleibt eine weitere Saison bei den Mighty Dogs

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Schweinfurt – Zum Saisonfinale war er der große Spaßvogel. Alex Funk, der im Halbfinale gegen Sonthofen sein letztes Tor der Saison schoss, feierte am Tag nach dem Sieg in Weiden und der damit verbundenen Meisterschaft heftig, ließ sich beim vom Schweinfurter Online-Portal inundumsw.de initiierten gemeinsamen Entfernen der Play-off Bärte von Friseur Matthias einen Irokesenschnitt verpassen. Knapp vier Wochen später bewies der 25-Jährige auch seine Qualitäten beim Vertragsunterzeichnen: Funk, der gegen Weiden im ersten Finale noch gesperrt fehlte, verlängerte in Schweinfurt und geht mit der Rückennummer „17“ dann in seine vierte volle Saison bei den Unterfranken.

2008/2009 kam er während der Runde (wie auch Roman Nikitins, Niklas Bovenschen und Varian Kirst) und sorgte für den damals schon im Titel endenden Aufschwung. Seitdem ist der gebürtige Kirgise Leistungsträger des Aufsteigers. „Funky“ kam damals aus Leipzig nach Schweinfurt. „Wir sind sehr glücklich, dass er auch in der nächsten Saison wieder für uns auf dem Eis stehen wird. Er hat sich durch seine stets vorbildliche kämpferische Einstellung, gepaart mit Technik, zu einem echten Leistungsträger entwickelt und wird sicherlich auch in der Oberliga für uns sehr wichtig sein“, so Sportdirektor Steffen Reiser. Für den nur 1,70 Meter großen Stürmer Funk wird es dann auch ein Wiedersehen mit seinem Heimatverein geben. Immerhin erlernte er beim EHC Freiburg das Eishockeyspielen, spielte dort in der 2. Bundesliga und lebt seine Familie noch immer im Breisgau. „“Diese Spiele wären dann schon etwas Besonders und cool“, strahlt Funk. „In Schweinfurt aber gefällt es mir gut, hier habe ich meinen Freundeskreis“, verneint er gleich Gedanken daran, vielleicht an die alte Wirkungsstätte zurück zu wollen, von wo er einst nach Bremerhaven ging, um dann über Sachsen in Unterfranken zu landen. Viel südwestlicher, nördlicher und östlicher wäre es kaum noch gegangen…. Zusammen mit Igor Filobok und Mikhail Nemirovsky bildet Funk den osteuropäisch angehauchten ersten Angriff. Warum nicht auch künftig? Zentral in Schweinfurt wird Alex Funk zumindest nächste Saison noch bleiben, vielleicht aber auch noch viel länger Der 25-Jährige macht momentan am Bayernkolleg sein Abitur nach, 2013 möchte er es in der Tasche haben. Um dann zu studieren, womöglich Logistik, was in Schweinfurt an der FH möglich wäre. Hier der Link zum Video, dass Funk beim Haareschneiden zeigt. http://inundumsw.de/?page_id=3324.

Am Rande der Bande: Im Gastrobereich präsentierten die ighty Dogs einen echten „Neuzugang“: Nach einer Saison ohne Grill im Icedome wird es ab dem Herbst wieder richtig leckere Speisen geben. Denn dann gibt es die original 25 Zentmeter lange Schweinfurter Bratwurst vom Grill.

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