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Ihr Ziel heißt 1. Fußball-Bundesliga: Antonia Heider aus Grafenrheinfeld kickt bald gegen Bayern München & Burossia Mönchengladbach

Eisgeliebt

Grafenrheinfeld / Würzburg – Der Name Borussia Mönchengladbach ist derzeit wieder in aller Munde. Das Traditionsteam scheint doch tatsächlich in der Fußball-Bundesliga um die Champions League-Plätze mitspielen zu können. Doch es gibt auch eine Damen-Mannschaft. Die spielt als derzeit Tabellenfünfter in der 2. Bundesliga, am Sontagvormittag im Sportpark Herieden des SV Heidingsfeld. Gastgeber sind die Damen des ETSV Würzburg, die ihrerseits als Aufsteger derzeit Elfter und Vorletzter sind. Was das mit der Region in und um Schweinfurt zu tun hat? Bei den Würzburger Damen schnupperte bereits zwei Mal die erst 16 Jahre alte Antonia Heider aus Grafenrheinfeld hinein. Sie wiederum freut sich auf den 10. März und eine Partie ab 12 Uhr gegen den FC Bayern München.

Zur Aufklärung: Antonia spielt eigentlich in der U 17 des Würzburger Vereins, der 2008 aus dem TSV Uengershausen hervorging. Vierter der Bayernliga ist das Nachwuchsteam des ETSV, empfängt dann den Tabellenführer und will seine letzte Chance nutzen, nochmals oben anzugreifen. Mit Stürmerin Antonia „Toni“ Heider, die bei den Jungs des TSV Grafenrheinfeld mit dem Kicken begann, um dann beim FC Schweinfurt 05 den nächsten Schritt zu machen und jetzt eben einen weiteren. Sie besucht die Private Wirtschaftsschule Pelzl in Schweinfurt, kickt schon für die U 19-Bayernauswahl und hat das Ziel, irgendwann mal 1. Bundesliga zu spielen.

In der 2. Liga reichte es schon zu zwei Einwechslungen. Insgesamt 59 Minuten stand Antonia in der zweithöchsten deutschen Liga auf dem Rasen. Crailsheim und Sindelfingen waren da die Gegner. Und das am Ende der Hinrunde, als das Jahr für die U 17 bereits beendet war. Weitere Einsätze sind oben derzeit nicht möglich, weil die junge Stürmerin ansonsten nicht mehr einsatzberechtigt wäre für den Nachwuchs. Nur gegen Gladbach am Sonntag, „da bin ich dabei!“ Das deshalb, weil die U 17 ja noch nicht wieder spielt, erst die Woche danach. Und wenn die Bayernligarunde endet, dann darf die 16-Jährige möglicherweise erneut in der Zweitliga-Kader rücken.

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Nach Würzburg ist sie gewechselt, „um mich sportlich weiter zu entwickeln.“ Durch das erste Schnuppern oben hat sich das schon mal gelohnt. Doch Antonia Heider bleibt nach wie vor ein Fan des FC Schweinfurt 05. „Ich versuche, auch wenn´s natürlich nicht immer klappt, möglichst alle Bayernligaspiele der Männer anzuschauen“, sagt sie.

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Zwei der Fotos stellte und freundlicher Weise Frank Scheuring zur Verfügung.

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