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Dienstag geht´s los mit dem Fußball-Wahnsinn: Die ersten Entscheidungsspiel-Highlights aus in und um Schweinfurt

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Schweinfurt – Der FC 05 startet am Mittwochabend in Schalding-Heining in die Fußball-Relegation. Das ist bekannt. Doch im Kreis Schweinfurt gibt es sogar schon ab dem Dienstagabend so einige interessante Entscheidungsspiele.

Auch die Freien Turner Schweinfurt wollen eine Etage nach oben und die Landesliga verlassen. Um in die Bayernliga aufzusteigen, müssen sie zunächst den unterfränkischen BOL-Meister ASV Rimpar um ausgerechnet ihren Ex-Trainer René Grimm ausschalten. Gespielt wird am Donnerstagabend in Rimpar und dann am Pfingstmontag ab 17 Uhr an der Maibacher Höhe. Auch hier gilt der Europapokal-Modus mit Zusammenfügung beider Ergebnisse, im Zweifelsfall wertvollerer Auswärtstore und bei Gleichstand erst Verlängerung und dann Elfmeterschießen. Rimpar oder die FTS treffen dann in Runde zwei auf den Sieger des Duells TG Höchberg – Alemannia Haibach. Ebenso ermitteln aus der Gruppe mit Burgkunstadt und Neudrossenfeld sowie Hollfeld und Friesen vier Teams einen weiteren künftigen Nord-Bayernligisten. Hollfelds Trainer Heiko Gröger, ein einstiger Schnüdel, wird auf alle Fälle aufsteigen: Er übernimmt zur neuen Saison die Spvgg Bayreuth, die in der Landesliga knapp nur gegen Selbitz die Aufstiegsspiele zur Regionalliga verpasste.

Wer wird künftig in der neuen Landesliga Nordwest spielen? Aus der Bezirksliga 2 bewerben sich Meister FC Augsfeld um Top-Spieler Thorsten Schlereth und mit dem Vize DJK Unterspiesheim eine weitere Dorfmannschaft, die anders als die Augsfelder rein auf Jungs aus dem eigenen Ort setzt. Augsfeld erwartet am frühen Samstagabend die SG Margetshöchheim und weiß erst nach dem Rückspiel am 2. Juni, ob der Haßfurter Stadtteil oder der bisherige Bezirksoberligist aufsteigen können. Am 2. Juni reist auch Unterspiesheim, darf aber erst am Pfingstsonntag ab 16 Uhr gegen den Würzburger FV II ran. Das deshalb, weil der WFV mit seiner ersten Vertretung am Samstag gegen Selbitz um den Einzug in die Regionalliga kickt. Traumgegner der Unterspiesheimer war an sich der Lokalrivale TSV Bergrheinfeld um den früheren Leinacher Erfolgscoach Berthold Göbel. „Berch“ stieg jedoch in letzter Sekunde auf dem direkten Weg in die Landesliga auf. Auch Hösbach und Erlenbach sowie Röllbach und Lengfeld spielen zwei freie Landesligaplätze aus.

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In die Bezirksliga will endlich der VfL Euerbach, der 2009 im finalen Match gegen den FC Strahlungen scheiterte und der nun als Vizemeister der Schweinfurter Kreisliga 1 hinter dem Fusionsteam Mühlhausen-Schraudenbach einen neuen Anlauf wagt. Der zurückgekehrte einstige Schnüdel Pero Skoric brachte als Coach den VfL wieder in Schwung, nachdem es trotz bester Besetzung mit unter anderem dem Ex-FTS-Stürmer Anthony Brinkley während der Runde nicht so lief. Spielertrainer Daniel May (einst Regionalligist mit Großbardorf) entschied sich, nur noch als Angreifer aufzulaufen. In Münnerstadt muss Euerbach am Pfingstmontag ab 15 Uhr ausgerechnet auf Bezirksliga-Geläuf zunächst den Bezirksliga-Releganten aus Herbstadt aus dem Weg räumen, wo sich Trainer Werner Köhler nur ungern mit dem Abstieg nach Bad Königshofen verabschieden würde. Gegner in einem Finale wird der Sieger aus TSV Nordheim / Rhön (mit dem Ex-Großbardorfer Markus Herbert) gegen SG Eltmann (Montag in Stadtlauringen) sein. Eltmann wurde Vizemeister hinter Aufsteiger und Bezirksliga-Neuling SSV Gädheim aus dem Westen der Haßberge, der sich schon auf das Derby gegen den Nachbarn aus Forst freut. Beide Orte trennt ein kurzer Fußweg. In Forst ist anscheinend Euerbachs Anthony Brinkley im Gespräch…

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Vor der Fusion mit der DJK Schwebenried will es auch die DJK Schwemmelsbach nochmal wissen und in die Kreisliga zurückkehren. Nach der Vizemeisterschaft hinter dem starken TSV Theilheim nahe Waigolshausen muss Stefan Fulls Truppe zunächst am Sonntagabend in Egenhausen den TV Oberndorf-Schweinfurt, Vize der anderen Kreisklasse hinter Kleinlangheim, aus dem Weg räumen, um danach den Kreisliga-Releganten SV Herlheim herauszufodern. Nur eines der drei Teams ist Kreisligist. Das gilt auch für die andere Dreiergruppe: Augsfeld II will in der Kreisliga II bleiben (um dort künftig auf die erste Mannschaft des FC Haßfurt zu treffen), wartet zunächst ab, wer sich beim Duell SC Ebrach – Untersteinbach (am Mittwoch in Michelau um Rang zwei) durchsetzt. Der Sieger hat es mit dem TV Königsberg zu tun. Ebrach scheiterte letzte Saison an Hesselbach, Königsberg lief hinter dem TV Jahn Schweinfurt um Spielertrainer Yu Shimamura ein und hat mit Werner Dreßel einen ganz prominenten Trainer.

Auch die Kreisklassen-Relegation hat natürlich ihren Reiz: Wipfeld und Kützberg (mit dem früheren Landesligaspieler Olcay Epcelli) spielen zunächst am Mittwochabend in Geldersheim Rang 12 der Kreisklasse 1 aus. Der Verlierer muss gegen die höchst interessante SG Shamms / FC Altstadt in die Relegation. Dort sind bereits mit dem SV Sömmersdorf (hinter Arnstein) und der DJK Traustadt (hinter Daniel Tomitzas Grafenrheinfeldern) zwei Vizemeister gelandet, die am Freitagabend in Heidenfeld einen Aufsteiger ausspielen. Der Verlierer hat eine weitere Chance: Gegen den Sieger aus Geiselwind – Reupelsdorf (Donnerstag in Oberschwarzach). Der Verlierer dieser Partie steigt ab. Aufsteigen kann wiederum der Gewinner aus FC Knetzgau – SV Friesenhausen (Freitag in Sylbach). Der Verlierer darf gegen Löffelsterz/Reichmannshausen nochmals ran. Kreisklassist ist künftig auch der Gewinner aus Prappach gegen Dingolshausen (Pfingstsonntagabend in Westheim).

Doch der ganz normale Entscheidungsspiel-Wahnsinn startet schon am Dienstagabend: Der FC Torpedo Schonungen und der VfL Niederwerrn sind beide zwar schon in die A-Klasse aufgestiegen, ermitteln aber in Dittelbrunn genauso in einem Showdown ihren Meister der B-Klasse Schweinfurt 3 wie in Gruppe 7 zur selben Zeit in Untereisenheim der SV Kirchschönbach II und der TSV Mühlhausen/Schraudenbach III. Nach richtig großen Kulissen klingen diese zwei Begegnungen allerdings nicht….

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