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Deutsche Hallenmeisterschaften der Leichtathletik-Senioren: Medaillen für Nicole Breitenbach, Ralf Petri, Heribert Finster und Roland Wolf

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Erfurt / Schweinfurt – Nahezu 1000 Teilnehmer trafen sich am vergangenen Wochenende in der schönen Leichtathletikhalle in Erfurt, um die Meister der Altersklassen 35 bis 75 zu ermitteln. Mit Nicole Breitenbach in der W35 sowie Heribert Finster und Roland Wolf  in der M65 vom 1.FC Schweinfurt sowie Ralf Petri von der TG Schweinfurt, der in der Altersklasse M50 startete, stellten sich vier Teilnehmer aus dem Leichtathletikkreis Schweinfurt-Hassberge der Konkurrenz.

Nicole Breitenbach (Foto) musste gleich am Samstag um 9.30 Uhr im Weitsprung in den Wettkampf. Aber sie war hellwach und legte eine gute  Serie  hin. Ihr weitester Sprung vom 4,95m brachte ihr die Bronzemedaille, die Siegerweite von Tanja Schreiber-Ries aus Gelnhausen mit 5,40m war nicht erreichbar. Im 60m-Sprint am Mittag lief Nicole gute 8,74s und wurde mit dieser Zeit deutsche Vizemeisterin  hinter Diana Tomulets aus Bad Sobernheim.

Auch Ralf Petri startete in Sprint-Sprung-Bereich. Über 60m erreichte er das Finale und lief auch mit 8,03 s im Bereich seiner Bestleistung. Damit kam er bei dieser Konkurrenz auf den 6. Rang. Der Sieger Jürgen Hallmeier von der LG Hardt  benötigte 7,70 s. Auch über die 200m-Hallenrunde reichte die gute Zeit von 26,36s für Rang 8, Jürgen Hallmeier siegte hier mit überragenden 24,52s.  Im Weitsprung  kam Ralf mit der Anlage nicht sogut zurecht. Vier  Fehlversuche bei sechs Sprüngen zeigen auch das Problem des fehlenden Weitsprungtrainings im Winter. Mit 5,40 landete Ralf diesmal auf Rang 7, klarer Sieger wurde hier Thomas Straub aus Singen mit der tollen Weite von 6,51 m.  Im Dreisprung kratzte Ralf dann mit 10,97m an der 11m-Marke.  Mit dieser Weite wurde er Dritter und mit der Bronze-Medaille belohnt.

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Heribert Finster suchte als guter Starter im 60m-Sprint sein Glück. Nach einem soliden Vorlauf musste er sich im Finale mit 8,43s nur  Ulf Restle aus Wiesbaden, der 8,36s benötigte,  geschlagen geben und wurde deutscher Vizemeister. Dass der Start nicht seine Stärke ist zeigte Roland Wolf über die Hallenrunde.  Nach einem ganz schwachen Start gewann er zwar seinen Zeitlauf ganz klar mit 28,06s, aber in der Schlußabrechnung ergab das den dritten Rang. Sieger wurde sein Staffelkamerad Hans-Jürgen Frühauf mit 27,53s.

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Die 4x200m-Staffeln  am Sonntagnachmittag sind sicher immer der Höhepunkt der Meisterschaften.  Die Startgemeinschaft Franken-Bayern-Express mit dem Langenbrucker Helmut Aicher, Hans-Jürgen Frühauf aus Oberreitnau und den beiden FC´lern Roland Wolf und Heribert Finster zeigte in der Altersklasse M60  ein souveränes Rennen. Sie gewannen überlegen in 1:50,61 min vor dem Seriensieger der letzten Jahre, der LG Biebesheim/Eschollbrücken/Crumstadt, die mit rund 3 Sekunden Rückstand ins Ziel kamen.

Alle Ergebnisse sind unter Leichtathletik.de bei Ergebnisse zu finden.

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