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13 Tore-Gala gegen Königsbrunn: Die Mighty Dogs ließen es so richtig krachen

Eisgeliebt

Schweinfurt – Wenn es noch eines fehlenden Beweises bedurfte, so liegt dieser seit Freitagabend offen vor: Die Mighty Dogs sind reif für die Oberliga! Nun mag der ESV Königsbruunn zwar nicht unbedingt der Maßstab dafür sein. Doch immerhin reisten die Pinguine zu einem Aufstiegsspiel nach Schweinfurt und hatten fünf Tage zuvor in Memmingen einen Punkt entführt. Dass es dann zu einem 13:0 des ERV kommen sollte, hätte im Vorfeld wohl niemand erwartet. Hätten die Hausherren nach dem ersen Drittel nicht mindestens zwei Gänge herab geschaltet, 20 Treffer wären wohl drin gewesen an diesem denkwürdigen Freitagabend.

Trotz Faschingstreibereien kamen insgesamt knapp über 1000 Zuschauer in den Icedome, wo über 60 Minuten an sich nur eine Mannschaft spielte: Die Mighty Dogs, die anfangs Gas gaben ohne Ende und die mit 6:0 führten, ehe die zehnte Minute abgelaufen war. Das siebte Tor des ersten Drittels, durch Marcel Juhasz erzielt, fiel dann bezeichnender Weise in Schweinfurter Unterzahl, als Beppi Eckmair gerade zwei plus zwei Strafminuten absaß – und damit die Hälfte aller vergabenen Strafen an diesem Abend. Äußerst fair ging es zu, die Gäste konnten sich ja auch kaum wehren gegen die Übermacht der Mighty Dogs. Die erhöhten bis zur 25. Minute auf 9:0, ließen sich dann mehr als zehn Minuten Zeit bis zum zweistelligen Resultat, für das mit Georg Lang ausgerechnet ein Eigengewächs sorgte, das diesmal viel Spielpraxis bekam. So wie auch Ole Swolensky ab Abschnitt zwei den Kasten hüten durfte und ihn rein hielt – anders als Thomas Mende auf der Gegenseite, der für Eugen Schaf ins Königsbrunner Tor ging. Der Stammgoalie war nach 20 Minuten und sieben Gegentreffern frustriert. Bester ERV-Schütze am Abend: Mark Dunlop mit drei Toren. Die Gäste mag es wenig trösten, dass in dieser Saison schon Pfaffenhofen mit 0:13 im Icedome verloren hatte.

Weiden schlug zeitgleich Memmingen mit 7:5, hat nun vier Punkte Vorsprung auf die Indians und könnte im Rückspiel schon alles klar machen. Möglicher Halbfinal-Gegner der Blue Devils wäre Bayreuth, Tabellenführer der anderen Gruppe nach einem 4:3 in Miesbach. Doch Sonthofen folgt mit nur einem Punkt Abstand. In den Abstiegsrunden ist nach Schongaus erstem Patzer in Dorfen und Buchloes Sieg gegen Lindau in Gruppe A wieder alles offen, während in Gruppe B sich Pfaffenhofen gegen abgeschlagene Nürnberger zurückmeldete und Germering nach dem neuerlichen Sieg über Waldkraiburg fast schon gerettet ist. Was unten psasiert, kann den Mighty Dogs aber egal sein. Sie fahren am Sonntag nach Königsbrunn – begleitet von einem mit 52 Fans ausgebuchten Bus. In der meist leeren Eishalle neben der Königstherme wird es ein Heimspiel geben – und bei der entsprechenden Konzentration auch ganz sicher einen weiteren Sieg.

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Eishockey-Bayernliga, Zwischenrunde: ERV Schweinfurt Mighty Dogs – ESV Königsbrunn Pinguine: 13:0 (7:0; 3:0; 3:0)
Tore für Schweinfurt: Mark Dunlop (3), Marcel Juhasz (2), Michéle Amrhein, Teemu Koskinen, Markus Koch, Martin Dürr, Stefan Schrimpf, Mikhail Nemirovksy, Georg Lang, Igor Filobok; Strafminuten: Schweinfurt 6, Königsbrunn 2; Zuschauer. 820 zahlende.

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