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Unbekannter versprüht Reizgas auf einer Toilette: Drei Gäste einer türkischen Hochzeitsfeier leicht verletzt

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Schweinfurt – Erneut ist es in Unterfranken wegen Reizgas zu einem Einsatz von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr gekommen. Nachdem bereits am Donnerstagabend in Würzburg ein Unbekannter in der Dompassage Reizgas versprüht hatte, waren am Samstagabend Gäste einer türkischen Hochzeitsfeier in Schweinfurt betroffen. Eine Frau und zwei Mädchen mussten wegen gesundheitlicher Probleme vor Ort bzw. im Krankenhaus behandelt werden.

Die Hochzeitsgesellschaft hatte sich für die Feierlichkeiten in der Sporthalle der Turngemeinde versammelt. Gegen 21.10 Uhr klagte eine Frau, die zuvor die Toilette aufgesucht hatte, über Brechreiz. Wie sich herausstellte, hatte ein Unbekannter im Toilettenbereich vermutlich Pfefferspray versprüht. Die 34-Jährige wurde an Ort und Stelle vom Rettungsdienst versorgt.

Da der Reizstoff in der Toilette deutlich zu spüren war, sperrten Beamte der Polizeiinspektion Schweinfurt den Bereich ab und verständigten die Schweinfurter Feuerwehr. Die Feuerwehrleute lüfteten die Toiletten und wuschen sichtbare Reste des Reizgases von den Wänden. Nachdem keine Beeinträchtigung mehr zu erkennen war, wurden die Toiletten im Laufe des Abends wieder geöffnet.

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Nach einiger Zeit klagten dann noch zwei 14 und 15 Jahre alte Mädchen über Schwindel und Übelkeit. Auch sie wurden vom Rettungsdienst zunächst vor Ort betreut. Die Schülerinnen wurden dann sicherheitshalber zur Behandlung in eine Klinik gebracht.

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Wer das Reizgas auf der Toilette versprüht hat, steht bislang noch nicht fest. Die erforderlichen Ermittlungen führt die Polizeiinspektion Schweinfurt. Der Sachbearbeiter hofft jetzt auch darauf, dass sich Zeugen melden, die irgendwelche verdächtigen Beobachtungen gemacht haben, die bei der Ermittlung des Täters von Bedeutung sein könnten. Zeugen, die irgendjemanden im Toilettenbereich gesehen haben, der für das Versprühen des Reizgases verantwortlich sein könnte, werden gebeten, sich unter Tel. 09721/2020 zu melden.

Wie bereits berichtet, hatte ein ebenfalls noch unbekannter Täter am Donnerstagabend in der Dompassage in Würzburg Reizgas versprüht und dadurch einen Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. 24 Personen hatten in der Folge über Atemwegsreizungen geklagt. Der Großteil der glücklicherweise nur leicht Verletzten war vor Ort medizinisch betreut worden. Zwei Personen wurden im Krankenhaus behandelt. In diesem Fall ermittelt die Polizeiinspektion Würzburg-Ost.

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