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Renaissance im Schach: Die Unterfränkische Einzelmeisterschaft findet nach 49 Jahren wieder in Schweinfurt statt

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Schweinfurt – DIe Stadt Schweinfurt wird vom 9. April (Ostermontag) bis 14. April zur unterfränkischen Schach-Hochburg. An sechs Tagen kommt die Elite dieses Denksports aus dem Regierungsbezirk zusammen, um sich im sportlichen Wettkampf zu messen. Die Ausrichtung der 63. Unterfränkischen Schach-Einzelmeisterschaft hat der Unterfränkische Schachverband (USV) dem Schachklub Schweinfurt 2000 e.V. übertragen. Zuletzt fand die größte Veranstaltung des USV 1964 in Schweinfurt statt, und davor bereits einmal 1954.

„Der USV-Vorsitzende Dr. Harald Bittner hat großes Vertrauen in uns, das wir rechtfertigen wollen“, kündigt Norbert Lukas, 1. Vorsitzender des Schachklub Schweinfurt 2000 e.V., an. Von Beginn an gab es viel Unterstützung für das Schachspektakel. Sportreferent Jürgen Mainka war dem Unterfangen gegenüber von Anfang an sehr aufgeschlossen. Oberbürgermeister Sebastian Remelé übernahm die Schirmherrschaft und Holger Brätz vermittelte mit dem Pfarrzentrum St. Kilian ideale Räumlichkeiten.

Über 70 Schachfreunde haben sich bereits namentlich angemeldet, insgesamt wird mit etwa 100 Teilnehmern gerechnet. Anmeldungen sind noch bei Norbert Lukas (Tel., AB 09721-6427230, Email NorbertLukas@gmx.de) oder vor Ort bis 13.00 Uhr möglich. Der frisch gewählte Spielleiter Michael Pfarr (Mömbris) registrierte erfreut die Meldung hochkarätiger Spieler in den Meisterklassen. So meldeten sich schon jetzt fast alle für die M I berechtigten Spieler, darunter auch die FIDE-Meister Dr. Hans-Joachim Hofstetter (Bad Neustadt), Harald Golda (Schweinfurt), Dr. Gabriel Seuffert (Würzburg) sowie Tobias Kuhn (Klingenberg) und Norbert Kuhn (Würzburg); aus deren Kreis zehn der letzten zwölf Meister von Unterfranken kamen.

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Aus dem Schachklub Schweinfurt werden gleich 14 Spieler teilnehmen, von den Türmlern aus Schweinfurt mindestens zwei. Neben Meisterklasse I und II sowie dem Hauptturnier wird ein Senioren-Turnier (ab 60 Jahre) und ein Damen-Turnier geplant. An den sechs Tagen absolviert jeder Spieler neun Partien, dass heißt an drei Tagen gibt es Doppelrunden. Jeder Spieler hat für die ersten 40 Züge zwei Stunden Zeit sowie eine weitere Stunde für den Rest der Partie.

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Die 1. Runde wird am Ostermontag um 14 Uhr durch Frau Kathi Petersen  (3. Bürgermeisterin) offiziell eröffnet. Es folgen Runden von Dienstag bis Freitag ab  9 Uhr und ab 16 Uhr; Ausnahme Donnerstag Nachmittag. Als Rahmenprogramm wird dann ein Kegel-Nachmittag und eine Stadtführung angeboten. Darüber hinaus gibt es ab 18.00 Uhr ein Offenes Blitzturnier, an dem auch Gäste teilnehmen können. Die letzte Runde startet am Samstag um 8.30 Uhr. Die Siegerehrung ab 15 Uhr übernimmt Schirmherr OB Sebastian Remelé. Neben Pokalen und Urkunden gibt es auch Geldpreise von insgesamt etwa 1.000 Euro zu gewinnen. Jeder (!) Teilnehmer erhält Erinnerungsgaben der Stadt und des Ausrichters sowie eine Festzeitschrift!

Rund 20 der 100 Mitglieder des Schachklubs werden mit der Organisation des Turniers beschäftigt sein. Der Verein übernimmt auch die Bewirtung der Spieler.

Weitere Informationen zum Turnier auf der Homepage des Ausrichter unter www.Schachklub-Schweinfurt-2000.de

Unsere Bilder zeigen Impressionenvon der letzten Austragung 1964 in Schweinfurt.

Sponsoren:
Das Turnier findet dank der Unterstützung der Stadt Schweinfurt (Schirmherr ist OB Sebastian Remelé, der auch Siegerehrung vornimmt) und der Pfarrgemeinde St. Kilian nach 49 (!!) Jahren wieder einmal in Schweinfurt statt. Anlässlich der Veranstaltung erschien kürzlich auch eine 36seitige Festzeitschrift. Möglich wurde diese in einer Auflage von 400 Stück dank der Werbeinserate von: Stadtsparkasse Schweinfurt, Brauhaus Schweinfurt, Maincor AG Schweinfurt, Kolpinghotel Schweinfurt, Schachversand Ullrich (Eltmann), Naturstein Vetter (Eltmann) und ChessBase (Hamburg).

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