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„Ein Fest für Alle“ in Waigolshausen: Das einstige „Goethestraßenfest“ aus Unterspiesheim findet am Sonntag seine Fortsetzung

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WAIGOLSHAUSEN – „Ein Fest für Alle“ ist es benannt. Und weil der Erlös letztlich an die Offene Behindertenarbeit (OBA) des Diakonischen Werkes Schweinfurt geht und zu Gunsten der weltweit bedürftigen  Kindern helfenden Initiative World Vision sollten am Sonntag, den 23. September, auch möglichst viele Menschen nach Waigolshausen in die Theilheimer Straße 11a kommen. Für Speis und Trank sowie beste Unterhaltung ist dort schon ab dem Morgen bis in die Abendstunden gesorgt. „Dieses Fest ist außergewöhnlich und bemerkenswert. Es ist mir ein Riesenanliegen, diese Veranstaltung zu unterstützen“, sagte Gerhard Eck bei einem Vorabtermin vor Ort.

Der Innenstaatssekretär ist Schirmherr der Veranstaltung, die es seit mehr als 20 Jahren schon gibt. Die Familie Geyer verlegte nach einem Umzug das einstige „Goethestraßenfest“ aus Unterspiesheim nach Waigolshausen und benannte es um. Das frühere Nachbarschaftsfest, das damals entstand, um einen behinderten Jungen aus der Straße zu unterstützen, wurde im Verlauf der Jahre immer größer, fiel 2010 aber nach einem Todesfall aus. Udo Geyer belebte es nun neu. Mehrere hundert Leute kamen bereits 2011 zum ersten Fest unter dem neuen Motto. Um die 3000 Euro konnte der Veranstalter danach spenden.

Die OBA veranstaltet nun mit und weist bei dem Motto auf den Inklusionsgedanken hin. „Wir denken nicht nur an Menschen mit Handicap, sondern an Jung und Alt, an Ausländer, an Migranten, an Demenzkranke…“, zählt OBA-Leiter Reinhold Stiller auf, wer alles unterstützt werden soll und wer natürlich auch ausdrücklich auf dem „Fest für Alle“ als Gast erwünscht ist. Los geht´s um 10 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst, zu dem Gerhard Eck sein Kommen bereits zugesichert hat.

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Zum Frühschoppen danach spielen die Waigolshäuser Musikanten. Ab 12 Uhr steht für die Kinder eine Hüpfburg. Udo Geyer sorgt für selbstgebackenes Holzofenbrot, Pizza und Flammkuchen. Natürlich gibt es Steaks, Bratwürste, Gerupften und Federweißer, danach Kaffee und Kuchen. Oldtimer-Traktoren und ein historisches Feuerwehrauto dürften einige Gäste mehr anlocken wie auch die Jungen Hergolshäuser, die am Nachmittag spielen. „Alleine deshalb kommen bestimmt ein paar Leute nach Waigolshausen“, hofft Gerhard Eck, der die Familie Geyer für ihre kontinuierliche Unterstützung lobt. Im Laufe der Jahrzehnte kamen bereits um die 70.000 Euro an Spenden zusammen.

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Auf dem Bild von links: Reinhold Stiller (Leiter der Offenen Behindertenarbeit), Udo Geyer und Innenstaatssekretär Gerhard Eck.

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