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Die Versorgung in Schweinfurt ist gesichert: Fernwärme aus dem GKS hält die Wohnungen warm

Depro Ronan Keating

Schweinfurt – Seit einigen Tagen hat die Kälte Deutschland fest im Griff. Die Gaszähler und Wärmemengenzähler drehen sich wieder schneller und geben somit jedem Kunden ein deutliches Signal über einen steigenden Energieverbrauch.

„Die Fernwärme wird umweltschonend durch Müll, Kohle und Erdgas im Gemeinschaftskraftwerk GKS durch hocheffiziente Anlagen erzeugt. Die Erzeugungskapazität reicht sogar noch für den Anschluss weiterer Fernwärmekunden“, erläutert der Geschäftsführer im GKS, Dr. Ragnar Warnecke. Am Montagvormittag haben die Stadtwerke an der Fernheizzentrale eine Leistung von 44 MW (Megawatt) oder 44 Millionen Watt gemessen. „Ein absoluter Spitzenwert, der in Fernwärmeversorgung noch nicht erreicht wurde. Die anhaltend strenge Kälte lässt unsere Kunden nicht frieren“, ergänzt Jörg Sacher, Vertriebsprokurist der Stadtwerke. „Unsere Mitarbeiter haben mit den verantwortlichen Mitarbeitern im GKS alles im Griff“, freut sich der Geschäftsführer Thomas Stepputat.

In der Erdgasversorgung wurde bei den Haushalts- und Gewerbekunden (ohne die Schweinfurter Industriekunden) sogar eine Leistung von 161 MW gemessen, fast viermal so hoch wie in der Fernwärmeversorgung. „Aufgrund des bisherigen milden Winters sind die Gasspeicher in Deutschland überdurchschnittlich gut gefüllt, sodass wir auch bei anhaltender Kälte von einer gesicherten Gasversorgung ausgehen können“, erläutert Jörg Sacher.

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