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La vie en Rosé

Weingut Batthyány leitet mit zarten Rosé-Tönen den Frühling ein

Das Weingut Batthyány beschert Genießern mit dem neuen Rosé aus dem Jahrgang 2020 beste Frühlingslaune im Gaumen. Mit herrlich frischen Aromen, zartem Duft nach roter Beerenfrucht und einem Hauch reifer Quitte, ist die jüngste Kreation des Weinguts ein köstlicher Begleiter an lauen Frühjahrstagen. Im neuen modernen Look mit hochwertigem Schraubverschluss steht auch der neue Batthyány Rosé 2020 für absolute Produktqualität. Sein helles Pfirsich-Rosè mit einer feinen, gut integrierten Säurestruktur und einer herrlichen Fruchtsüße im Abgang, machen ihn zum perfekten Aperitif oder erfrischendem Gute-Laune-Wein, um genussvoll den Moment zu genießen. 

Seit drei Jahren entstehen auf dem Weingut Batthyány an der Grenze zu Ungarn mit viel Leidenschaft moderne Rot-, Weiß- und Roséweine sowie Winzersekt
 
Der neue Rosé 2020 (11,50 Euro UVP I 12,5 Vol % | 0,75 Fl.) sowie weitere exklusive Weine und Honige von Batthyány sind im Onlineshop sowie in ausgewählten Fachgeschäften erhältlich. 

Erst wenige Jahre ist es her, dass Graf Ivan Batthyány beschloss, zusammen mit seiner Frau Carolin eine mehr als 400 Jahre alte Familientradition wiederzubeleben: In einem der traditionsreichsten Weinbaugebiete der Welt, dem österreichischen Burgenland, entstehen seit 2017 ganz unvergleichliche Weine: eine weiße und eine rote Cuvée sowie der eigene Rosé. Ursprungsort ist das kleinen Boutique-Weingut der Familie Batthyány in Rechnitz. An der Grenze zu Ungarn gedeihen auf gerade einmal 3,5 Hektar die Sorten Chardonnay und Sauvignon Blanc sowie Blaufränkisch und Merlot auf mineralischen Urgesteinsböden, die viele Jahrzehnte nicht bearbeitet wurden und deshalb vor Kraft nur so strotzen.

Erlesene Trauben, aus denen der erfahrene Kellermeister Rudolf Krizian mittels modernster biodynamischer Erkenntnisse und mit großer Geduld moderne Spitzenweine kreiert, die sich auch durch den stark reduzierten Mengenertrag von herkömmlichen Massenerzeugnissen unterscheiden.

Aus dem Hause Batthyány kommen zwei große und doch sehr verschiedene Weißweine, die ganz unterschiedliche Vorlieben bedienen: Die frische Cuvée aus dem Jahrgang 2019 mit ihrem hellen Gelbgrün und ihrer feinen Säure bietet unkompliziertes Trinkvergnügen für jeden Tag. Dieser vielseitige Begleiter für Lunch oder Dinner überzeugt mit Nuancen von feiner gelber Apfelfrucht sowie einem zarten Hauch von Kräuterwürze und Blütenhonig. Die edle Cuvée aus dem Jahrgang 2018 repräsentiert in besonderer Weise das Weißweinpotenzial der Region und hat das Zeug zum echten Klassiker!

Der relativ späte Lesezeitpunkt sowie das leichte Angären auf der Schale sind verantwortlich für die Komplexität dieses Weißweins, der dem Liebhaber noch viele Jahre lang Trinkfreude bereiten wird. Die elegante, vielschichtige Rote Cuvée erinnert an reife Kirschen und ist von feiner Mineralität. Mit seinem zarten Duft nach rosa Beerenfrüchten betört nicht zuletzt der frische lachsrosa Roséwein aus dem Hause Batthyány, der hervorragend zu einem lauen Sommerabend passt.

„Es ist einmalig, ein so exklusives Naturprodukt in seinem Entstehungsprozess begleiten zu dürfen und gleichzeitig eine uralte Familientradition auferstehen zu lassen“, sagt Ivan Batthyány. Von der besonderen Historie des Ortes zeugt etwa die Weinbergskapelle auf dem „Rindler“, die um 1700 von Ádám II. Graf Batthyány erbaut wurde, um die Ernte dieser sonnenverwöhnten Lage mit ihrem so einzigartigen Mikroklima zu schützen. Alleinstellungsmerkmal dieser uralten Weingärten – mitunter nur ein, zwei oder drei Reihen breit – sind auch die vielen alten Birn-, Marillen- und Maronenbäume, welche man dort findet. Dank dieser über so viele Jahrzehnte gewachsenen natürlichen Anbaustruktur, die rein ökologisch bewirtschaftet wird, fühlen sich auch stark gefährdete Insekten besonders wohl.

Darunter die Holzbiene, unsere größte heimische Bienenart, die in unseren Weinbergen einen paradiesischen Lebensraum vorfindet“, erzählt Ivan Batthyány. Seit einer Weile gibt er ausgewählten Imkern die Möglichkeit, ihre Bienenstöcke im familieneigenen Forstbetrieb zu platzieren, um reinsten Honig und damit ein weiteres exzellentes Naturprodukt zu gewinnen. Wie beim Wein hat nicht nur jeder Jahrgang, sondern auch auch jeder Standort seinen eigenen Charakter in der Färbung und im Aroma. „Beim Honig spielen tatsächlich nicht nur die Trachtpflanzen in der Umgebung der Bienenstöcke, sondern auch die Bodenbeschaffenheit und die Temperatur eine Rolle.“ Und so runden der eigene Waldblüten-, Raps-, Akazienblüten- und natürlich der Weinberghonig das feine Sortiment dieses außergewöhnlichen Boutique-Weinguts ab.

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